Veranstaltungen

Hier finden Sie Präsentationen vergangener vom Datenschutzbeauftragten durchgeführter Veranstaltungen.

IoT – Internet of Things: Was erwartet uns im Netz der Dinge?

Was, wenn Ihr «smarter» Backofen beginnt, sinnlose Anfragen an Amazon zu senden – ferngesteuert als Teil eines Botnet und mit dem Ziel, den Webserver von Amazon lahmzulegen? Dann sind wir mitten im Thema «IoT – Internet of Things». In dieses «Internet der Dinge», seine Chancen und Risiken, hat Prof. Marc Langheinrich von der Università della Svizzera italiana anlässlich der Spätherbstveranstaltung des Datenschutzbeauftragten eingeführt.

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Die Hermeneutik der Ortsdaten - oder: Was verraten meine Daten über mich?

Wir alle hinterlassen Datenspuren. Ein Problem? Schliesslich haben wir ja nichts zu verbergen, oder? Könnte es aber nicht doch sein, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen? Was verraten diese Daten-Spuren über uns? Was können wir dagegen unternehmen, damit wir nicht zum offenen Buch werden?

Der Datenschutzbeauftragte diskutierte diese Fragen am 4. November 2014 anlässlich seines Spätherbstanlasses mit Prof. Dr. Thomas Hofmann, Professor für Data Analytics, Departement für Informatik an der ETH.

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Wem gehören meine Daten? - «Smarte Dinge» als Herausforderung für den Datenschutz

Chatten mit dem Backofen, Sportkleidung, die Ihre Jogging-Runde direkt an Ihren PC schickt und auswerten lässt - keine Utopien, sondern smarte Dinge, die bereits entwickelt sind und neue Herausforderungen für den Datenschutz mit sich bringen.

Am 22. Oktober 2014 wurde im Pro Iure Auditorium der Juristischen Fakultät in Basel über diese Thematik diskutiert.

Moderationsfolien: Beat Rudin

Smarte Kleider - Tragbare Technologie: Präsentation von Roland Mathys

Smarte Häuser: Präsentation von Sandra Husi-Stämpfli

Rechte an Daten: Präsentation von Herbert Zech

Die sieben goldenen Sicherheitsregeln

In vielen Führungspositionen ist heute ein Smartphone nicht mehr wegzudenken. Agenda, Kontakte, Mails und Dokumente stehen immer aktuell zur Verfügung. Dabei werden die Grenzen zwischen privater und geschäftlicher Nutzung zusehends verwischt. Wir nutzen unser Smartphone ohne Bedenken. Wirklich? Sollten wir unseren Umgang mit dem Smartphone nicht hinterfragen?

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Wie viel Transparenz dank Öffentlichkeitsprinzip und Open Government Data?

Mit dem Konzept von Open Government Data (OGD) soll der Umgang mit Daten, die von staatlichen Stellen generiert werden, noch weiter vereinfacht werden. Was gilt es zu beachten?

Mehr zum Thema Open Government Data